ppm https://ppm-online.com/ Entwerfen. Entwickeln. Umsetzen. Thu, 09 Jul 2026 14:42:46 +0000 de hourly 1 Monitoring und Reporting https://ppm-online.com/wissenswertes/monitoring-und-reporting/ Mon, 06 Jul 2026 11:35:44 +0000 https://ppm-online.com/?p=3345 Der Beitrag Monitoring und Reporting erschien zuerst auf ppm.

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Monitoring und Reporting

Wie erfolgt das Projekt-Monitoring und Reporting während der Ausführung — wie bleiben wir mit dem Auftraggeber im Austausch?

Projekt-Monitoring & Reporting in der Ausführungsphase

Während der Realisierung stellen wir sicher, dass der Auftraggeber jederzeit einen transparenten Überblick über den Projektstand hat. Dabei kombinieren wir strukturiertes Monitoring mit regelmäßiger Kommunikation.

Kontinuierliches Projekt-Monitoring

In der Ausführungsphase überwachen wir fortlaufend die zentralen Projektparameter:

  • Kostenkontrolle
    → Soll-Ist-Vergleiche, Nachverfolgung von Budgets und Änderungen
  • Termincontrolling
    → Abgleich des Baufortschritts mit dem Terminplan
  • Qualitätssicherung
    → regelmäßige Baustellenkontrollen und Abstimmung mit den Gewerken

Diese drei Faktoren bilden die Grundlage für eine verlässliche Projektsteuerung.

Strukturiertes Reporting

Um den Projektstand nachvollziehbar zu machen, setzen wir auf regelmäßige und klar strukturierte Reports:

  • Statusberichte (z. B. wöchentlich oder zweiwöchentlich)
    → Fortschritt, Meilensteine, Risiken
  • Kostenübersichten
    → aktuelle Budgetentwicklung inkl. Prognosen
  • Terminupdates
    → Abweichungen und deren Auswirkungen

Ziel:
Der Auftraggeber erhält klare Entscheidungsgrundlagen, nicht nur Informationen.

Regelmäßiger Austausch mit dem Auftraggeber

Ein zentraler Bestandteil ist die enge Abstimmung:

  • Jour-fixe-Termine (regelmäßig, z. B. wöchentlich)
  • Abstimmungen zu:
    • Projektfortschritt
    • offenen Punkten
    • anstehenden Entscheidungen
  • Direkte Kommunikationswege
    → schnelle Klärung bei kurzfristigen Themen

Umgang mit Änderungen

Bei Abweichungen oder Änderungen setzen wir auf ein strukturiertes Vorgehen:

  • Bewertung der Auswirkungen auf:
    • Kosten
    • Termine
    • Qualität
  • transparente Darstellung von Handlungsoptionen
  • gemeinsame Entscheidungsfindung mit dem Auftraggeber

klassisches Change Management

Typisch für ppm

Durch unsere Rolle als Generalunternehmer und Projektsteuerer bündeln wir alle Informationen und fungieren als zentrale Schnittstelle.

Das bedeutet:

  • ein Ansprechpartner für den Kunden
  • klare Verantwortlichkeiten
  • reduzierte Komplexität im Projektablauf

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Nachhaltigkeit https://ppm-online.com/wissenswertes/nachhaltigkeit/ Mon, 06 Jul 2026 11:14:03 +0000 https://ppm-online.com/?p=3341 Der Beitrag Nachhaltigkeit erschien zuerst auf ppm.

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Nachhaltigkeit im Ladenbau

Welche Nachhaltigkeitskriterien legen Wir in unseren Projekten zugrunde?

Nachhaltigkeit im Ladenbau: Unser Ansatz bei Planung und Umsetzung

Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatz, sondern ein integraler Bestandteil unserer Projekte. Als Unternehmen, das den gesamten Prozess von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Umsetzung begleitet, sehen wir es als unsere Verantwortung, ökologische, ökonomische und funktionale Anforderungen in Einklang zu bringen.

Doch was bedeutet das konkret in unserer täglichen Arbeit?

Materialwahl als zentraler Hebel

Ein wesentlicher Ansatzpunkt liegt für uns in der bewussten Auswahl von Materialien. Dabei betrachten wir nicht nur gestalterische und wirtschaftliche Aspekte, sondern auch Langlebigkeit, Recyclingfähigkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit.

Wir setzen bevorzugt auf robuste, hochwertige Materialien, die auch langfristig bestehen, und achten auf zertifizierte Rohstoffe, beispielsweise aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC/PEFC). Gleichzeitig vermeiden wir – wo möglich – schadstoffbelastete oder schwer trennbare Verbundmaterialien.

Damit orientieren wir uns in vielen Punkten an den Kriterien des BNG (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen), insbesondere im Hinblick auf ökologische und gesundheitliche Qualität.

Energieeffizienz im Betrieb

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Energieeffizienz unserer Projekte. Gerade im Retailbereich spielt die Beleuchtung eine zentrale Rolle – sowohl für die Markenwirkung als auch für den Energieverbrauch.

Wir entwickeln deshalb Lichtkonzepte, die gestalterische Anforderungen mit effizienten Technologien verbinden. Moderne LED-Systeme, intelligente Steuerungen und optimierte Betriebszeiten helfen dabei, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren.

Auch hier greifen wir Prinzipien auf, die sich in den BNG-Kriterien wiederfinden, etwa in Bezug auf den Primärenergiebedarf und die Reduktion von CO₂-Emissionen.

Lebenszyklusdenken von Anfang an

Für uns endet nachhaltige Planung nicht mit der Fertigstellung eines Projekts. Wir betrachten den gesamten Lebenszyklus – von der Konzeption bis zum möglichen Rückbau.

Das bedeutet:

  • Wir planen langlebige Lösungen
  • Wir achten auf Wartungsfreundlichkeit
  • Wir denken Rückbau- und Wiederverwendbarkeit frühzeitig mit

Modulare Konzepte spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie Flexibilität schaffen und zukünftige Anpassungen erleichtern.

Diese Herangehensweise entspricht zentralen Prinzipien des BNG, insbesondere im Bereich Lebenszykluskosten und Kreislauffähigkeit.

Prozesse und Lieferketten im Blick

Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, Prozesse ganzheitlich zu betrachten. Deshalb achten wir bei der Umsetzung auf effiziente Abläufe, optimierte Logistik und die Auswahl geeigneter Partner.

Wo sinnvoll, setzen wir auf regionale Wertschöpfung und kurze Transportwege. Das reduziert nicht nur Emissionen, sondern schafft auch mehr Transparenz und Verlässlichkeit im Projekt.

Nutzerkomfort und Raumqualität

Neben ökologischen Aspekten spielt für uns auch die Qualität des Raumes eine entscheidende Rolle. Licht, Akustik, Materialien und Raumstruktur beeinflussen maßgeblich das Wohlbefinden der Nutzer.

Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, die nicht nur funktional sind, sondern sich auch gut anfühlen – klar strukturiert, angenehm und langfristig nutzbar. Gerade im Retail- Gastro- und Carebereich trägt eine hohe Aufenthaltsqualität entscheidend zum Erfolg eines Projekts bei.

Auch hier orientieren wir uns an den soziokulturellen und funktionalen Kriterien des BNG.

Zwischen Anspruch und Praxis

In der Praxis ist jedes Projekt individuell. Nachhaltigkeit lässt sich nicht immer nach einem festen Schema oder Zertifizierungssystem umsetzen.

Deshalb verfolgen wir einen pragmatischen Ansatz: Wir orientieren uns an etablierten Standards wie dem BNG, setzen diese jedoch projektbezogen und wirtschaftlich sinnvoll um. Unser Ziel ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen unserer Kunden als auch den aktuellen ökologischen Herausforderungen gerecht werden.

Materialwahl als zentraler Hebel

Ein wesentlicher Ansatzpunkt liegt für uns in der bewussten Auswahl von Materialien. Dabei betrachten wir nicht nur gestalterische und wirtschaftliche Aspekte, sondern auch Langlebigkeit, Recyclingfähigkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit.

Wir setzen bevorzugt auf robuste, hochwertige Materialien, die auch langfristig bestehen, und achten auf zertifizierte Rohstoffe, beispielsweise aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC/PEFC). Gleichzeitig vermeiden wir – wo möglich – schadstoffbelastete oder schwer trennbare Verbundmaterialien.

Damit orientieren wir uns in vielen Punkten an den Kriterien des BNG (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen), insbesondere im Hinblick auf ökologische und gesundheitliche Qualität.

Energieeffizienz im Betrieb

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Energieeffizienz unserer Projekte. Gerade im Retailbereich spielt die Beleuchtung eine zentrale Rolle – sowohl für die Markenwirkung als auch für den Energieverbrauch.

Wir entwickeln deshalb Lichtkonzepte, die gestalterische Anforderungen mit effizienten Technologien verbinden. Moderne LED-Systeme, intelligente Steuerungen und optimierte Betriebszeiten helfen dabei, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren.

Auch hier greifen wir Prinzipien auf, die sich in den BNG-Kriterien wiederfinden, etwa in Bezug auf den Primärenergiebedarf und die Reduktion von CO₂-Emissionen.

Lebenszyklusdenken von Anfang an

Für uns endet nachhaltige Planung nicht mit der Fertigstellung eines Projekts. Wir betrachten den gesamten Lebenszyklus – von der Konzeption bis zum möglichen Rückbau.

Das bedeutet:

  • Wir planen langlebige Lösungen
  • Wir achten auf Wartungsfreundlichkeit
  • Wir denken Rückbau- und Wiederverwendbarkeit frühzeitig mit

Modulare Konzepte spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie Flexibilität schaffen und zukünftige Anpassungen erleichtern.

Diese Herangehensweise entspricht zentralen Prinzipien des BNG, insbesondere im Bereich Lebenszykluskosten und Kreislauffähigkeit.

Prozesse und Lieferketten im Blick

Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, Prozesse ganzheitlich zu betrachten. Deshalb achten wir bei der Umsetzung auf effiziente Abläufe, optimierte Logistik und die Auswahl geeigneter Partner.

Wo sinnvoll, setzen wir auf regionale Wertschöpfung und kurze Transportwege. Das reduziert nicht nur Emissionen, sondern schafft auch mehr Transparenz und Verlässlichkeit im Projekt.

Nutzerkomfort und Raumqualität

Neben ökologischen Aspekten spielt für uns auch die Qualität des Raumes eine entscheidende Rolle. Licht, Akustik, Materialien und Raumstruktur beeinflussen maßgeblich das Wohlbefinden der Nutzer.

Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, die nicht nur funktional sind, sondern sich auch gut anfühlen – klar strukturiert, angenehm und langfristig nutzbar. Gerade im Retail- Gastro- und Carebereich trägt eine hohe Aufenthaltsqualität entscheidend zum Erfolg eines Projekts bei.

Auch hier orientieren wir uns an den soziokulturellen und funktionalen Kriterien des BNG.

Zwischen Anspruch und Praxis

In der Praxis ist jedes Projekt individuell. Nachhaltigkeit lässt sich nicht immer nach einem festen Schema oder Zertifizierungssystem umsetzen.

Deshalb verfolgen wir einen pragmatischen Ansatz: Wir orientieren uns an etablierten Standards wie dem BNG, setzen diese jedoch projektbezogen und wirtschaftlich sinnvoll um. Unser Ziel ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen unserer Kunden als auch den aktuellen ökologischen Herausforderungen gerecht werden.

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Alles aus einer Hand https://ppm-online.com/wissenswertes/alles-aus-einer-hand/ Tue, 16 Jun 2026 14:41:27 +0000 https://ppm-online.com/?p=3319 Der Beitrag Alles aus einer Hand erschien zuerst auf ppm.

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Alles aus einer Hand

Bei der Realisierung bieten Sie „Alles aus einer Hand“ an — wie definieren Sie diese Leistungspalette genau und welche Schnittstellen übernimmt PPM dabei?

„Alles aus einer Hand“ bei ppm – was bedeutet das konkret?

 

„Alles aus einer Hand“ bedeutet bei einem Unternehmen wie ppm, dass sie den gesamten Projektprozess von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe verantworten und koordinieren.

Die Leistungspalette umfasst typischerweise:

  • Konzept & Design
    • → Entwicklung von Marken- und Raumkonzepten
  • Architektur & Planung
    • → Entwurfs-, Ausführungs- und Detailplanung
  • Projektmanagement
    • → Steuerung von Kosten, Terminen und Qualität
  • Projektrealisierung (GU-Leistung)
    • → Umsetzung als Generalunternehmer inkl. Koordination aller Gewerke

 

Ziel: Der Kunde hat einen zentralen Ansprechpartner statt vieler Einzeldienstleister.

 

Welche Schnittstellen übernimmt ppm?

Der entscheidende Mehrwert liegt in der Übernahme und Reduktion von Schnittstellen:

Kunde ↔ Planung ↔ Umsetzung

ppm bündelt:

  • Design
  • technische Planung
  • Bauausführung

keine Reibungsverluste zwischen einzelnen Büros

 

Koordination aller Gewerke

z.B.:

  • Innenausbau
  • Möbelbau
  • Elektro / Licht
  • TGA/HLSE

 

ppm übernimmt:

  • Ausschreibung
  • Vergabe
  • Steuerung

 

Schnittstelle zu externen Partnern

  • Behörden / Genehmigungen
  • Vermieter / Centermanagement (im Retail sehr wichtig)
  • Lieferanten und Hersteller

 

Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung

  • zentrale Kontrolle aller Projektparameter
  • kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber

 

Warum das wichtig ist:

Ohne „Alles aus einer Hand“ hätte man:

  • viele Einzelverträge
  • Abstimmungsprobleme
  • höhere Risiken bei Kosten & Terminen

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Budgetmanagement https://ppm-online.com/wissenswertes/budgetmanagement/ Tue, 16 Jun 2026 14:32:11 +0000 https://ppm-online.com/?p=3315 Der Beitrag Budgetmanagement erschien zuerst auf ppm.

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Budgetmanagement

Wie stellen Sie sicher, dass die Planung budgetfest bleibt und wie gehen Sie mit möglichen Budgetabweichungen um?

Ein Unternehmen wie ppm stellt Budgettreue sicher, indem Kosten von Anfang an integraler Bestandteil des Planungsprozesses sind. Bereits in der frühen Konzeptphase werden BKI-Kennwerte sowie Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten genutzt, um Entwürfe hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Realisierbarkeit zu prüfen.

Im weiteren Verlauf orientiert sich die Kostenentwicklung an einer HOAI-ähnlichen Struktur:

In den frühen Leistungsphasen (LPH 2–3) erfolgt eine zunehmend detaillierte Kostenschätzung/-berechnung, bei der Entwurf und Budget eng miteinander abgeglichen werden.

In der Ausführungsplanung und Vergabe (LPH 5–6) wird das Budget durch konkrete Angebote weiter präzisiert.

Durch die GU-Rolle übernimmt ppm zusätzlich Verantwortung in der Umsetzung und stellt über eine laufende Soll-Ist-Kontrolle sicher, dass das Budget auch während der Bauphase eingehalten wird.

Ein zentraler Aspekt ist dabei die kostenbegleitende Planung, bei der Gestaltung und Kosten kontinuierlich parallel entwickelt und überprüft werden.

 

Umgang mit Budgetabweichungen

Da Abweichungen in Projekten nicht vollständig vermeidbar sind, setzt ppm auf ein strukturiertes Vorgehen:

Früherkennung von Abweichungen durch kontinuierliche Kostenkontrolle entlang der Projektphasen

Value Engineering, um durch alternative Materialien oder Konstruktionen Kosten zu optimieren, ohne die gestalterische Qualität wesentlich zu beeinträchtigen

Priorisierung von wesentlichen Gestaltungselementen gegenüber verzichtbaren Leistungen

Transparente Kommunikation mit dem Auftraggeber, bei der jede Änderung hinsichtlich Kosten und Auswirkungen bewertet und gemeinsam entschieden wird.

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Raumpsychologie, Multisensorik oder Healing Architecture https://ppm-online.com/wissenswertes/raumpsychologie-multisensorik-oder-healing-architecture/ Tue, 02 Jun 2026 11:00:00 +0000 https://ppm-online.com/?p=3070 Der Beitrag Raumpsychologie, Multisensorik oder Healing Architecture erschien zuerst auf ppm.

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Raumpsychologie, Multisensorik oder Healing Architecture

Welche Aspekte der Raumpsychologie, Multisensorik oder Healing Architecture berücksichtigen Sie konkret in Ihren Konzepten?

Räume wirken weit über ihre reine Funktion hinaus. Sie beeinflussen, wie Menschen sich orientieren, bewegen, fühlen und mit ihrer Umgebung interagieren. Deshalb betrachten wir Raumgestaltung stets aus einer ganzheitlichen Perspektive, bei der sowohl psychologische als auch sensorische und gesundheitsfördernde Aspekte berücksichtigt werden. Ziel ist es, Umgebungen zu schaffen, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern auch das Wohlbefinden unterstützen und positive Nutzungserlebnisse fördern. Die folgenden Ansätze spielen dabei eine wesentliche Rolle:

Raumpsychologie

Wie Räume unser Verhalten, Denken und Fühlen beeinflussen

Grundprinzipien:

  • Orientierung & Sicherheit

→ Menschen mögen Räume, die sie schnell verstehen (klare Wege, Sichtachsen)

  • Proxemik (Abstände)

→ Wie nah man anderen kommt beeinflusst Komfort (z. B. enge vs. offene Räume)

  • Enge vs. Weite
    • niedrige Decken → Fokus, Intimität
    • hohe Decken → Freiheit, Kreativität
  • Komplexität vs. Klarheit
    • zu komplex → Stress
    • zu simpel → Langeweile
  • Kontrolle & Lesbarkeit

Ziel: Verhalten steuern, ohne dass es bewusst auffällt

(z. B. länger bleiben, sich wohlfühlen, kaufen)

 

Multisensorik

Menschen erleben Räume nie nur visuell – sondern immer als Gesamterlebnis.

Die 5 Sinne im Raum:

 

Sehen

  • Licht, Farben, Formen, Kontraste
  • → bestimmt erste Wahrnehmung

 

Hören

  • Lautstärke, Hall, Geräuschkulisse
  • → beeinflusst Stresslevel stark

 

Fühlen (Haptik)

  • Materialien, Oberflächen
  • → „wertig“ vs. „billig“ wird oft gefühlt, nicht gesehen

 

Riechen

  • Düfte, Luftqualität
  • → extrem stark mit Emotion & Erinnerung verknüpft

 

Schmecken

  • indirekt (z. B. Gastronomie, Markenwelt)

 

warmes Licht + Holz + ruhige Musik → „gemütlich“

grelles Licht + Metall + Lärm → „stressig“

Ziel: Emotionen gezielt erzeugen → Erlebnis statt nur Funktion

 

Healing Architecture

Architektur, die aktiv Wohlbefinden und Gesundheit fördert

  • Biophilie (Naturbezug)
    • Pflanzen, Tageslicht, natürliche Materialien
    • → reduziert Stress nachweislich

 

  • Licht & Rhythmus
    • Tageslicht unterstützt Biorhythmus
    • → wichtig für Schlaf, Stimmung

 

  • Reizreduktion
    • weniger Lärm, klare Strukturen
    • → verhindert Überforderung

 

  • Orientierung
    • leicht verständliche Räume
    • → reduziert Angst (z. B. in Kliniken)

 

  • Kontrolle & Komfort
    • Möglichkeit, Einfluss zu nehmen (z. B. Sitzplatzwahl)

Ziel: Stress reduzieren + Heilung / Wohlbefinden fördern

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Unser Vortrag zum Thema „Mehrwert mit Healing Architecture“ https://ppm-online.com/highlights/unser-vortrag-zum-thema-mehrwert-mit-healing-architecture/ Wed, 13 May 2026 14:16:53 +0000 https://ppm-online.com/?p=3034 Der Beitrag Unser Vortrag zum Thema „Mehrwert mit Healing Architecture“ erschien zuerst auf ppm.

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Klinikimmobilie der nächsten Generation

Die Wahlleistungsstation als Wohlfühlort –
Mit Healing Architecture Mehrwert schaffen

 

Unser Vortrag auf dem Kongress „Die Klinikimmobilie“ in Mainz

Räume beeinflussen unser Wohlbefinden jeden Tag – besonders in Gesundheitseinrichtungen. Patient:innen erwarten heute einen Klinikaufenthalt, der neben medizinischer Qualität auch Orientierung, Ruhe, Privatsphäre und eine angenehme Atmosphäre bietet.

Healing Architecture: Gestaltung mit Wirkung

Licht, Farben, Materialien, Akustik und Naturbezug wirken direkt auf das menschliche Empfinden. Studien aus dem Bereich Healing Architecture zeigen: Achtsam gestaltete Räume können Stress reduzieren, Sicherheit vermitteln und das Wohlbefinden fördern.

Gerade auf Wahlleistungsstationen trägt eine hochwertige und stimmige Gestaltung dazu bei, den Aufenthalt angenehmer zu gestalten und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Patient:innen gut aufgehoben fühlen.

Mehrwert für Krankenhaus, Patient und Personal

Durchdachte Raumkonzepte bieten Mehrwert auf mehreren Ebenen: Sie unterstützen das Wohlbefinden der Patient:innen während ihres Aufenthalts, schaffen attraktive Arbeitsumgebungen für Mitarbeitende und stärken gleichzeitig die Qualität und Wahrnehmung der Einrichtung.

Wie solche Konzepte in der Praxis aussehen können, zeigen wir unter anderem anhand unseres Projekts Uniklinik Greifswald.

Vortrag in Mainz

Mehr dazu gibt es bei unserem Vortrag auf dem Kongress „Die Klinikimmobilie“ in Mainz, gehalten von unserem Kollegen aus dem Konzeptteam Christian Habel, Architekt (AKNW):

📍 18.06. | 14:00 Uhr

Wir freuen uns auf den Austausch vor Ort. Bei Interesse an weiteren Informationen kommen Sie gerne auf uns zu.

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Firmenlauf 2026 https://ppm-online.com/aktuelles/firmenlauf-2026/ Mon, 11 May 2026 13:58:17 +0000 https://ppm-online.com/?p=2972 Der Beitrag Firmenlauf 2026 erschien zuerst auf ppm.

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Firmenlauf 2026

Firmenlauf 2026 – ppm wieder mit am Start! 🏃‍♀️🌳🏃‍♂️

 

Auch dieses Jahr hieß es für ppm wieder: Laufschuhe an und ab an den Fühlinger See!
Beim Firmenlauf in Köln waren wir erneut mit voller Motivation dabei und hatten gemeinsam ein rundum gelungenes Event.

Die 5 km lange Strecke rund um den Fühlinger See hat auch dieses Mal wieder mit ihrer schönen Kulisse begeistert. Ob laufend oder gehend, insgesamt 22 ppmler:innen gingen gemeinsam für unser Team an den Start und zeigten, dass Teamgeist bei uns nicht nur im Arbeitsalltag zählt.

Besonders schön: Das Wetter spielte mit, die Stimmung sowieso. Zwischen Ehrgeiz, guten Gesprächen und jeder Menge  Motivation wurde der Firmenlauf einmal mehr zu einem tollen Erlebnis für unser Team.

Mit vielen schönen Erinnerungen, etwas Muskelkater und viel Motivation blicken wir schon jetzt auf das nächste Jahr, denn eins ist sicher:
ppm ist auch 2027 wieder am Start! 💪

Hier geht es zum Beitrag zum Firmenlauf 2025

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Retail Trends 2026: „Round the World“ Event https://ppm-online.com/highlights/retail-trends-2026-round-the-world-event/ Wed, 06 May 2026 14:56:46 +0000 https://ppm-online.com/?p=2964 Der Beitrag Retail Trends 2026: „Round the World“ Event erschien zuerst auf ppm.

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Round the World Event

Round the World – Eine Reise durch die Trends des Retails

 

Darf es ein Espresso zu Ihrer Anprobe sein?

Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, ist längst Realität – und mehr noch: ein zentraler Bestandteil moderner Retail-Konzepte. Cafés, Bars und Hospitality-Elemente im Store verlängern nicht nur die Verweildauer, sondern schaffen Atmosphäre, Begegnung und echte Erlebnisse. Kund:innen werden zu Gästen.

Genau solche Entwicklungen standen im Mittelpunkt unserer Inhouse-Veranstaltung „Round the World“, die vergangene Woche bei uns stattfand.

Eine Reise um die Welt – ohne das Büro zu verlassen

Gemeinsam mit Josef Roosen vom DACHMARKENFORUM und Fotograf Rudi Umlauff haben wir rund 40 Gäste aus unterschiedlichsten Branchen auf eine außergewöhnliche Reise mitgenommen. Ob Kund:innen, Netzwerkpartner oder Lieferanten – sie alle wurden Teil einer inspirierenden Tour durch die spannendsten Retail-Welten unserer Zeit.

Von New York über Shanghai bis nach Sydney:
Wir erlebten innovative Storekonzepte, außergewöhnliche Gastronomien und visionäre Hospitality-Ansätze – eingefangen in beeindruckenden Bildern und fundierten Einblicken.

Was diese Reise besonders gemacht hat?
Sie war nicht nur visuell beeindruckend, sondern vor allem inhaltlich relevant. Jeder gezeigte Store, jedes Konzept war ein Impulsgeber – und gleichzeitig eine Einladung, den eigenen Blick auf Retail neu zu schärfen.


Wenn Retail zum Erlebnisraum wird

Die gezeigten Beispiele machten deutlich:
Retail befindet sich in einem grundlegenden Wandel.

Es geht längst nicht mehr nur um Produkte oder Verkaufsflächen. Vielmehr entstehen Räume, die Emotionen wecken, Aufenthaltsqualität schaffen und Menschen miteinander verbinden.

Ob durch integrierte Café-Konzepte, multisensorische Lichtinszenierungen oder community-orientierte Flächen – Stores entwickeln sich zu Orten, an denen Marken erlebbar werden.


Inspiration trifft Austausch: Unsere Mission Tables

Nach der gemeinsamen „Reise“ wurde es konkret:
An unseren Mission Tables haben wir die Eindrücke reflektiert, diskutiert und in den eigenen Kontext übertragen.

Im Fokus standen dabei zentrale Fragen:

  • Was bedeuten diese globalen Trends für unsere eigenen Projekte?
  • Welche Konzepte lassen sich sinnvoll übertragen?
  • Und wo entstehen daraus neue Chancen?

Der Austausch war intensiv, offen und geprägt von unterschiedlichen Perspektiven – genau das, was solche Formate wertvoll macht.


Unsere wichtigsten Learnings

Aus den Gesprächen und Impulsen haben sich einige klare Trends herauskristallisiert:

1. Cafés im Store als Erlebnisfaktor
Retail und Gastronomie wachsen weiter zusammen. Der Store wird zum sozialen Raum.

2. Licht als zentrales Gestaltungselement
Inszenierung schafft Emotion. Licht wird zum strategischen Werkzeug, nicht nur zur Funktion.

3. Community Building & Membership
Langfristige Kundenbindung entsteht durch Zugehörigkeit – nicht nur durch Transaktion.


Was bleibt?

Nach einem Tag wie diesem bleibt mehr als nur Inspiration.

Es bleibt ein Gefühl von Begeisterung – für das, was weltweit bereits möglich ist.
Ein Stück Überwältigung – angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich Retail verändert.
Und ja, auch ein kleines bisschen Fernweh.

Vor allem aber bleibt eines:
Die Motivation, diese Impulse in die eigene Arbeit zu übersetzen und Retail aktiv weiterzudenken.


Danke für diesen besonderen Tag

Ein großes Dankeschön an alle Gäste, die diesen Tag mit ihren Gedanken, Fragen und Perspektiven bereichert haben.

Und natürlich an Josef Roosen und Rudi Umlauff für diese inspirierende Reise um die Welt.

Retail ist mehr denn je ein Erlebnisraum.
Und wir freuen uns darauf, ihn gemeinsam weiter zu gestalten.

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Projektablauf https://ppm-online.com/wissenswertes/projektablauf/ Wed, 29 Apr 2026 15:31:06 +0000 https://ppm-online.com/?p=2950 Der Beitrag Projektablauf erschien zuerst auf ppm.

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Projektablauf

Projektablauf

 

Wie sieht Ihr typischer Projektablauf bei „Konzept & Design, Architektur & Projektmanagement und Projektrealisierung & GU-Leistung“ aus?

Jedes Projekt beginnt mit einer klaren Vision und endet mit einer termingerechten, qualitativ hochwertigen Übergabe. Dabei begleitet ppm den gesamten Prozess – von der ersten Konzeptentwicklung über die detaillierte Planung und das Projektmanagement bis hin zur Realisierung als Generalunternehmer. Durch die enge Verzahnung aller Projektphasen gewährleisten wir eine effiziente Steuerung, transparente Kommunikation und die reibungslose Umsetzung individueller Retail-, Office- und Interior-Konzepte aus einer Hand. Dabei gehen wir wie folgt vor:

Konzept & Design

  • Briefing mit dem Kunden (Marke, Zielgruppe, Budget, Standort)

Entwicklung von:

  • Store-Konzept (Look & Feel, Customer Journey)
  • Raumaufteilung (Zonen, Wegeführung)
  • Material- & Farbkonzept
  • Erste Visualisierungen / 3D-Renderings
  • Kostenschätzung

 

Ergebnis: fertiges Designkonzept, das abgestimmt und freigegeben wird

Wichtig: Hier werden die Grundlagen und Rahmenparameter festgelegt.

 

Architektur & Projektmanagement (Planung + Steuerung)

 

Detailplanung:

  • technische Zeichnungen (Grundrisse, Schnitte, Details)
  • Möbelkonstruktion
  • Lichtplanung / TGA-Abstimmung
  • Genehmigungen (falls nötig)
  • Budget- und Kostenplanung
  • Zeitplanung (Meilensteine, Bauzeiten)
  • Ausschreibung & Angebotseinholung
  • Vergabe an Gewerke

 

Projektmanagement:

zentrale Schnittstelle zwischen:

  • Kunde
  • Design
  • Lieferanten / Handwerkern
  • Kontrolle von Kosten, Terminen, Qualität

 

 

Projektrealisierung & GU-Leistung

  • ppm übernimmt als Generalunternehmer/Generalübernehmer (GU/GÜ):
  • Koordination aller Gewerke (TGA-Gewerke, Innenausbau, Möbel, etc.)
  • Baustellenmanagement
  • Qualitätskontrolle vor Ort

 

Realisierung:

  • Möbelbau (über externe Partner)
  • Montage & Einbau
  • Abstimmung mit Centermanagement / Vermietern (bei Retailflächen)

 

Am Ende:  Übergabe des fertigen Projekts an den Kunden oft inkl. „Feinschliff“ (Dekoration, Visual Merchandising, Reinigung etc.) kurz vor Opening

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Euroshop – Mission Morgen https://ppm-online.com/highlights/euroshop-mission-morgen/ Mon, 23 Mar 2026 07:57:04 +0000 https://ppm-online.com/?p=2888 Der Beitrag Euroshop – Mission Morgen erschien zuerst auf ppm.

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Euroshop - Mission Morgen

EuroShop 2026: Mission Morgen wirkt nach

 

Die EuroShop ist vorbei – und doch bleibt sie spürbar. Viele Eindrücke, Gespräche und Begegnungen wirken nach. Für uns war die Messe weit mehr als ein Event: Sie war ein Ort des Austauschs, des gemeinsamen Denkens und des Erlebens unserer Mission Morgen.

Mission Morgen – ein Gedanke, der trägt

Bereits auf unserer Landingpage haben wir festgehalten, was unseren Messeauftritt geprägt hat:
Mission Morgen ist kein Ereignis und kein Format. Es ist ein Gedanke, der trägt.

Unsere Annahme dahinter: Zukunft beginnt nicht irgendwann – sondern genau hier. In den Entscheidungen, die wir treffen. In den Räumen, die wir gestalten. In dem, was wir heute möglich machen.

Zwischen Erdung und Offenheit, zwischen Verantwortung und Vorstellungskraft entsteht ein Spannungsfeld, das uns antreibt. Der Stein und das Licht. Das Analoge und das Digitale. KI und Mensch – nicht als Gegensätze, sondern als Dialog.

Räume verstehen wir dabei nicht nur als gebaute Lösungen. Sie sind Resonanzräume. Orte, die Fragen zulassen, Begegnung ermöglichen und Teil eines größeren Ganzen sind. Gestaltung wird so zur Haltung: aufmerksam, lernend und gemeinsam gedacht.

Begegnungen, die bleiben

Was die EuroShop für uns besonders gemacht hat, wart ihr.

Es hat uns sehr gefreut, so viele Partner, Bestandskunden und neue Besucher:innen an unserem Stand zu begrüßen. Die vielen Gespräche, das Interesse und die Offenheit haben gezeigt, wie lebendig unsere Branche ist – und wie wichtig der persönliche Austausch bleibt.

Vielleicht trägst du ihn noch: den Mission Morgen Button.

Er steht für mehr als nur einen Moment auf der Messe. Er zeigt, dass du Teil unserer Crew bist – einer Gemeinschaft von Menschen, die neugierig bleiben, Ideen teilen und Räume neu denken.

Danke, dass du an Bord gekommen bist.

 

Eindrücke aus vier intensiven Tagen

Die Tage auf der Messe waren geprägt von Vielfalt und Tiefe. Es wurden großartige Gespräche geführt, über Projekte und Trends gesprochen und die Mission Morgen gemeinsam weitergedacht. Der Austausch innerhalb der Branche stand im Mittelpunkt, genauso wie das Beantworten von Fragen, die euch wirklich beschäftigt haben. Wir haben Karten geschrieben, Gedanken festgehalten und Impulse mitgenommen.

Es wurde Avataren gelauscht und über Werte gesprochen. Und manchmal waren es genau die stilleren, haptischen Momente, die besonders in Erinnerung bleiben: das Erfühlen unserer gepolsterten Wand oder das Gespräch über unser echtes Moos und das Spannungsfeld zwischen Erde und Portal.

 

Der Community-Gedanke

Über allem stand für uns ein zentraler Gedanke: Community.

Unsere Mission Morgen ist nichts, was wir allein denken oder umsetzen. Sie lebt durch Beteiligung, durch unterschiedliche Perspektiven, Fähigkeiten und Stimmen. Gemeinsam tragen wir die Mission Morgen in die Welt und können etwas verändern.

 

Wie es weitergeht

Die EuroShop war ein wichtiger Meilenstein – aber sie ist nur eine Etappe. Mission Morgen geht weiter. Mit neuen Gedanken, neuen Projekten und weiteren Gesprächen über die Räume von morgen.

Wenn du mit uns in Kontakt bleiben möchtest, freuen wir uns, wenn du uns auf unseren Social-Media-Kanälen folgst oder uns direkt schreibst.

Auf unserer Landingpage kannst du außerdem unser diesjähriges Motto „Mission Morgen“ noch einmal entdecken und erfahren, wie wir Räume als Orte der Begegnung und des Miteinanders denken.

Wir freuen uns auf viele weitere Etappen unserer Mission – und darauf, den Weg gemeinsam mit dir weiterzugehen.

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